als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und als Abgeordneter des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim kümmere ich mich um ein vielfältiges Themen- und Aufgabenspektrum. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeit geben.
Ich will die deutsche Entwicklungspolitik als eine Schaltstelle der international vernetzten Politik gestalten und stärken. Das kann ein Ministerium nicht ohne den Rückhalt engagierter Bürgerinnen und Bürger bewältigen.
Auch wenn es in der Politik keine Halbzeitpause gibt: Wir haben zur Halbzeit Bilanz gezogen und geplant, wie es weitergeht. Hier können Sie nachlesen, wie die Presse die Leistung des BMZ beurteilt und welche Pläne wir für den zweiten Teil der Legislaturperiode haben.
Bitte sprechen Sie mich an, wenn Sie Anregungen und Fragen haben. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!
Ihr Dirk Niebel
25.01.2012 Rede in der Aktuellen Stunde zur Personalstruktur im BMZ
Die Fragestunde und die Aktuelle Stunde sind nachzulesen im Stenografischen Protokoll 17/154.
17.01.2012 Erklärung zur Medienberichterstattung über die Personalstruktur des BMZ
Ausgelöst durch die Aussagen der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und einen Bericht von Report München vom 10.01.2012 geraten manche Sachverhalte in der aktuellen Medienberichterstattung über die Personalstruktur des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gerade etwas durcheinander, die ich gerne nochmals wie folgt klarstellen möchte:Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage. Der Stellenplan des BMZ ist vom Deutschen Bundestag beschlossen worden. Der Stellenaufwuchs im BMZ entspricht der Priorität der Bundesregierung, die entwicklungspolitische Steuerung zu verstärken. Auf diesem Weg will die Bundesregierung mehr Menschen für entwicklungspolitisches Engagement gewinnen. Genau deshalb verstärkt das BMZ die Bereiche Politische Planung und Analyse, Steuerung der Durchführungsorganisationen und Kommunikation entwicklungspolitischer Anliegen in die Bevölkerung. Damit gehen wir einen weiteren Schritt in der Umsetzung des gemeinsamen Koalitionsvertrags.
23.01.2012, ARD, hart aber fair, "Mein Kleid, dein Leid - wer zahlt den Preis für billige Mode?"
- T-Shirts für fünf Euro, Hosen für Neun – selbst Top-Mode gibt es bei uns zu Mini-Preisen. Doch wer zahlt, wenn wir sparen: die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld in Indien? Oder kann Kleidung billig und fair sein?
Zur Sendung
Dirk Niebel beendet Lateinamerikareise in Costa Rica
13.01.2012 Dirk Niebel beendet Lateinamerikareise in Costa Rica, mehr hierAuf dem Programm des dreitägigen Aufenthalts in Costa Rica standen Gespräche mit Präsidentin Chinchilla, Vizepräsident Piva und Außenminister Castillo sowie mit der costaricanischen und deutschen Wirtschaft, dazu Projektbesuche in den Bereichen Waldschutz und ökologischer Tourismus.
12.01.2012 Dirk Niebel zu Gast bei der costa-ricanischen Präsidentin Chinchilla, mehr hier
11.01.2012 Dirk Niebel führt in Costa Rica Gespräche zu Umwelt- und Klimaschutz, mehr hier
Nach Besuchen in Haiti, Guatemala, der Dominikanischen Republik und Brasilien in 2011 sowie El Salvador, Bolivien, Kolumbien und Peru in 2010 war dies die fünfte Lateinamerikareise. Im Rahmen des zweitägigen Besuchs in Chile wurden hochrangige Gespräche mit chilenischen Regierungsvertretern geführt, unter anderem mit Außenminister Moreno und Frauenministerin Schmidt.
10.01.2012 Berufsbildungspartnerschaft und Rohstoffkooperation stärken, mehr hier
09.01.2012 Klimaschutz aktiv voranbringen, mehr hier
Dreikönigskundgebung: Auftakt für ein kämpferisches 2012
Zum Bericht der FDP-Bundestagspartei geht es hier.Die Rede von Dirk Niebel beim Dreikönigstreffen:
Es gilt das gesprochene Wort!
Ich spreche gleich dreifach über Entwicklung: über Entwicklungspolitik, über die Entwicklung in Deutschland und über die Entwicklung der FDP.
Ich bin weit rumgekommen in den letzen 2 Jahren und kann mich über die Stimmung in Deutschland nur noch wundern! Ich kenne Entwicklungsländer mit erbärmlichster Wirtschaftslage, Schwellenländer mit Angst und mit Hoffnungen, aber ich kenne nur ein einziges Land auf dieser ganzen Erde, dem es so gut geht wie Deutschland!
Wenn ich im Jemen bin oder in Afghanistan oder Kongo, dann reden ALLE darüber, dass politische Rahmenbedingungen, Despotie, Korruption und Gewalt die Zukunftschancen dieser Länder täglich vernichten! Warum redet eigentlich niemand in Deutschland darüber, wieso hier täglich bessere Chancen durch gute Regierung geschaffen werden? Kein Land der Welt steht wirtschaftlich und sozial im Moment besser da als Deutschland! Das fällt doch nicht vom Himmel! Das ist Ergebnis von viel harter Arbeit. Deutschland geht es nicht zufällig mal gut, sondern weil Liberale hier mitregieren!
Minister Niebel beendet Burundi- und Togo-Reise
Bundesminister Dirk Niebel ist von seiner viertägigen Reise nach Burundi und Togo zurückgekehrt. In Burundi hatte Niebel hochrangige politische Gespräche, unter anderem mit dem Staatspräsidenten Pierre Nkurunziza geführt, Vertreter der Zivilgesellschaft getroffen und Projekte der deutsch-burundischen Entwicklungszusammenarbeit besichtigt.Während Deutschland und Burundi auf eine langjährige erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit zurücksehen können, hatte Deutschland die staatliche Entwicklungszusammenarbeit mit Togo im Jahr 1993 auf Grund anhaltender Menschenrechtsverletzungen unter der damals herrschenden Diktatur ausgesetzt. Bei seinem Aufenthalt in Togo gab Minister Niebel nun die Wiederaufnahme der Entwicklungszusammenarbeit mit dem westafrikanischen Land bekannt. "Wir möchten die kontinuierlichen Anstrengungen der togoischen Regierung im Bereich demokratische Regierungsführung und Verbesserung der Menschenrechtssituation seit 2007 würdigen und in Zukunft unterstützen", so Niebel. Mehr hier










