Liebe Besucherin, lieber Besucher,
als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und als Abgeordneter des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim kümmere ich mich um ein vielfältiges Themen- und Aufgabenspektrum. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeit geben.
Ich will die deutsche Entwicklungspolitik als eine Schaltstelle der international vernetzten Politik gestalten und stärken. Das kann ein Ministerium nicht ohne den Rückhalt engagierter Bürgerinnen und Bürger bewältigen. Was wir bis jetzt erreicht und umgesetzt haben, können Sie hier nachlesen. Bitte sprechen Sie mich an, wenn Sie Anregungen und Fragen haben.
Ihr Dirk Niebel
als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und als Abgeordneter des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim kümmere ich mich um ein vielfältiges Themen- und Aufgabenspektrum. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeit geben.
Ich will die deutsche Entwicklungspolitik als eine Schaltstelle der international vernetzten Politik gestalten und stärken. Das kann ein Ministerium nicht ohne den Rückhalt engagierter Bürgerinnen und Bürger bewältigen. Was wir bis jetzt erreicht und umgesetzt haben, können Sie hier nachlesen. Bitte sprechen Sie mich an, wenn Sie Anregungen und Fragen haben.
Ihr Dirk Niebel
Programm in Heidelberg
Auf dem Vorplatz bieten der interaktive Markt der Möglichkeiten und die Außenbühne ein spannendes Programm für die gesamte Familie. Im Kulturhaus werden Vorträge, Diskussion und Workshops angeboten. Das Programm zur Veranstaltung unter www.entwicklungstag.de.
Das Motto lautet: „Dein Engagement. Unsere Zukunft.“ Das Ziel dieses Tages ist es, die Vielfalt des Engagements in Deutschland zu zeigen, mehr Menschen zum Mitmachen zu begeistern und ein partnerschaftliches, modernes Bild der Entwicklungszusammenarbeit zu zeigen.
25.05.2013 Erster bundesweiter Deutscher Entwicklungstag
Heidelberg begrüßt alle Gäste auf dem Ersten Deutschen Entwicklungstag im Kulturhaus Karlstorbahnhof. Ich werde den Rundgang über den Markt der Möglichkeiten vor der offiziellen Eröffnung und den Grußworten bereits um 12.00 Uhr beginnen.Auf dem Vorplatz bieten der interaktive Markt der Möglichkeiten und die Außenbühne ein spannendes Programm für die gesamte Familie. Im Kulturhaus werden Vorträge, Diskussion und Workshops angeboten. Das Programm zur Veranstaltung unter www.entwicklungstag.de.
Das Motto lautet: „Dein Engagement. Unsere Zukunft.“ Das Ziel dieses Tages ist es, die Vielfalt des Engagements in Deutschland zu zeigen, mehr Menschen zum Mitmachen zu begeistern und ein partnerschaftliches, modernes Bild der Entwicklungszusammenarbeit zu zeigen.
23.05.2013

Dirk Niebel trifft Gavin Johnson aus dem WM-Rugby-Team der Springboks 1995 Im Mittelpunkt des Besuchs stand das grenzüberschreitende Naturschutzgebiet Kavango-Zambesi (KAZA), das im südlichen Afrika mit Unterstützung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit entsteht. KAZA erstreckt sich über fünf Länder (Angola, Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe) und eine Fläche von 444.000 Quadratkilometer. Das entspricht in etwa der Größe Deutschlands und Österreichs zusammen. Damit ist es das größte grenzüberschreitende Naturschutzgebiet der Welt. Insgesamt stellt Deutschland 48 Millionen Euro zur Verfügung.
Niebel: "Die Bilanz meiner Reise ist sehr positiv. KAZA ist ein überzeugendes Beispiel, dass Naturschutz und lokale Entwicklung zusammengehören. Auch die wirkungsvolle Zusammenarbeit von Partnerregierungen, zivilgesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Partnern und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist bei KAZA beispielhaft." Mehr hier
Niebel beendet Reise nach Namibia und Sambia

Dirk Niebel trifft Gavin Johnson aus dem WM-Rugby-Team der Springboks 1995 Im Mittelpunkt des Besuchs stand das grenzüberschreitende Naturschutzgebiet Kavango-Zambesi (KAZA), das im südlichen Afrika mit Unterstützung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit entsteht. KAZA erstreckt sich über fünf Länder (Angola, Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe) und eine Fläche von 444.000 Quadratkilometer. Das entspricht in etwa der Größe Deutschlands und Österreichs zusammen. Damit ist es das größte grenzüberschreitende Naturschutzgebiet der Welt. Insgesamt stellt Deutschland 48 Millionen Euro zur Verfügung.
Niebel: "Die Bilanz meiner Reise ist sehr positiv. KAZA ist ein überzeugendes Beispiel, dass Naturschutz und lokale Entwicklung zusammengehören. Auch die wirkungsvolle Zusammenarbeit von Partnerregierungen, zivilgesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Partnern und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist bei KAZA beispielhaft." Mehr hier
Das aktuelle Interview
18.05.2013, FAZ, Drei Fragen an Dirk Niebel
18.05.2013 FAZ, Unser Tropenholz soll sauber werden. Zum Interview
16.05.2013
Heidelberger Wirtschaftsjunioren in Berlin

Nathalie Baron, Dirk Niebel, Johannes Fuhs, Patrick Meinhardt MdB Beim diesjährigen Know-how-Transfer haben Heidelberger Wirtschaftsjunioren einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb bekommen. „Politik trifft Wirtschaft“ ist das Motto des Know-how-Transfers. Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft in Dialog treten, um sich darüber austauschen, welche Auswirkungen politische Entscheidungen für einzelne Unternehmen haben.
15.05.2013 E+F Entwicklung und Zusammenarbeit
Seit einigen Jahren werden die Risiken durch Extremwetterereignisse, Klimawandel und ökonomische Schocks für die globale Entwicklungszusammenarbeit verstärkt diskutiert. Der Weltrisikobericht der Vereinten Nationen, der "Global Risk Report" des Weltwirtschaftsforums sowie der "4-Grad-Bericht" der Weltbank weisen beispielhaft auf Risikoszenarien hin: Fast eine Milliarde Menschen hat keine sichere Ernährung und ist sehr anfällig für Schocks. Eine weitere Milliarde Menschen leidet an Unter- und Mangelernährung. Die Weltbank erwartet zudem, dass bei 4 Grad Klimaerwärmung die landwirtschaftliche Fläche in Subsahara-Afrika um ein Drittel zurückgehen wird. Weiterlesen
Hungerkatastrophen vermeiden - Widerstandsfähigkeit gegen Dürren und die Folgen des Klimawandels steigern
Hungerkatastrophen vermeiden - Widerstandsfähigkeit gegen Dürren und die Folgen des Klimawandels steigernSeit einigen Jahren werden die Risiken durch Extremwetterereignisse, Klimawandel und ökonomische Schocks für die globale Entwicklungszusammenarbeit verstärkt diskutiert. Der Weltrisikobericht der Vereinten Nationen, der "Global Risk Report" des Weltwirtschaftsforums sowie der "4-Grad-Bericht" der Weltbank weisen beispielhaft auf Risikoszenarien hin: Fast eine Milliarde Menschen hat keine sichere Ernährung und ist sehr anfällig für Schocks. Eine weitere Milliarde Menschen leidet an Unter- und Mangelernährung. Die Weltbank erwartet zudem, dass bei 4 Grad Klimaerwärmung die landwirtschaftliche Fläche in Subsahara-Afrika um ein Drittel zurückgehen wird. Weiterlesen
26.04.2013
Die Mitglieder des Vorstands: Dirk Niebel (Vorsitzender, Verband Heidelberg), Michael Gelb (Stellvertretender Vorsitzender, Verband Rhein-Neckar), Frank Hasselbring (Schatzmeister, Verband Rhein-Neckar), Birgit Sandner-Schmitt (Presse, Verband Mannheim), Fritz Diehm (Beisitzer, Verband Neckar-Odenwald), Dr. Birgit Reinemund (Beisitzer, Verband Mannheim), Jens Brandenburg (Beisitzer, Verband Mannheim), Sebastian Romainczyk (Beisitzer, Verband Heidelberg).
Zur Berichterstattung, Rhein-Neckar-Zeitung, 30.04.2013
Dirk Niebel als Vorsitzender der FDP Kurpfalz wiedergewählt
Beim Bezirksparteitag in Ladenburg wurde Dirk Niebel von den Delegierten des Rhein-Neckar-Kreises, des Neckar-Odenwald-Kreises und der Verbände Mannheim und Heidelberg erneut zum Vorsitzenden gewählt.Die Mitglieder des Vorstands: Dirk Niebel (Vorsitzender, Verband Heidelberg), Michael Gelb (Stellvertretender Vorsitzender, Verband Rhein-Neckar), Frank Hasselbring (Schatzmeister, Verband Rhein-Neckar), Birgit Sandner-Schmitt (Presse, Verband Mannheim), Fritz Diehm (Beisitzer, Verband Neckar-Odenwald), Dr. Birgit Reinemund (Beisitzer, Verband Mannheim), Jens Brandenburg (Beisitzer, Verband Mannheim), Sebastian Romainczyk (Beisitzer, Verband Heidelberg).
Zur Berichterstattung, Rhein-Neckar-Zeitung, 30.04.2013






