Rheinischer Merkur, 28.01.2010
Ich will Türen öffnen
Deutschland tut genug in Haiti, glaubt der Entwicklungsminister. Seit die FDP regiere, ergänze sich sein Haus gut mit dem Auswärtigen Amt und müsse erhalten bleiben.
Interview, Rheinischer Merkur, 28.01.2010
Interview, Rheinischer Merkur, 28.01.2010
Rhein-Neckar-Zeitung, 27.01.2010
Wir werden sehr genau hinsehen
Dirk Niebel: 50 Millionen Euro für Taliban-AussteigerSaarbrücker Zeitung, 19.01.2010
Die Sicherheitslage muss unter Kontrolle bleiben
"Die Sicherheitslage muss unter Kontrolle bleiben"Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel: Zugesagte Lebensmittel müssen die Bevölkerung zügig erreichen
Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) beklagt, bislang seien nur bei einem Bruchteil der Bewohner von Haiti Hilfsleistungen angekommen. Das müsse sich zügig ändern, sagte Niebel im Gespräch mit unserem Berliner Korrespondent Hagen Strauß.
E + Z Entwicklung und Zusammenarbeit, 05.01.2010
Haupt-, nicht Nebensache
Mitte Dezember war Dirk Niebel, der neue Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sieben Wochen im Amt. Der frühere FDP-Generalsekretär erläuterte im Gespräch Hans Dembowski die Grundlagen seiner Politik.
Deutschlandradio, 04.01.2010
Es ist immer gut, wenn man die Menschen überraschen kann
Entwicklungsminister Niebel über seinen Sinneswandel bezüglich der Entwicklungspolitik
Erst wollte er das Ministerium abschaffen, nun sitzt er ihm selbst vor: Der ehemalige FDP-Generalsekretär Dirk Niebel verteidigt das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) - und begründet dies damit, dass Auswärtiges Amt und BMZ dank FDP-Führung nun mit einer Sprache sprechen.
Freie Presse Chemnitz, 23.12.2009
Faire Handelsbeziehungen mit Entwicklungsländern sollen zukunftig ein Grundpfeiler der Entwicklungshilfe-Politik sein
Freie Presse (Chemnitz): Neufassung Interview "Freie Presse" mit Dirk Niebel (FDP). Neue Fassung Interview mit Dirk Niebel (FDP) - Achtung: Letzte Antwort des Interviews wurde geändert!
Chemnitz (ots) - Faire Handelsbeziehungen mit Entwicklungsländern sollen künftig ein Grundpfeiler der Entwicklungshilfe-Politik der Bundesrepublik sein. Dies sagte der Minister Dirk Niebel (FDP) der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse". Ein anderer Schwerpunkt soll die Stärkung der Zivilgesellschaften sein, also die Unterstützung von Organisationen wie politische Stiftungen und Kirchen. "Unsere Hilfe wird künftig weniger über internationale Organisationen sondern über bilaterale Projekte gesteuert. Mir schwebt dabei ein Verhältnis von zwei Drittel bilateral, ein Drittel multilateral vor", so Niebel im "Freie Presse"-Interview. Entscheidend sei letztendlich, die armen Länder so zu helfen, dass sich die Entwicklungsländer selber helfen können.
Hamburger Abendblatt, 28.12.2009
Entwicklungsminister Niebel pocht auf globale Lösung
Entwicklungsminister Niebel pocht auf globale Lösung"Ein globaler Emissionshandel ist das Ziel, das wir anstreben müssen", sagt Dirk Niebel (FDP) im Interview mit dem Hamburger Abendblatt.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 21.12.2009
Niebel will das Ministerium für Entwicklungshilfe umkrempeln
Berlin. Der Mann ist ein Paradoxon: Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) führt seit der Wahl ein Ministerium, das er zuvor noch abschaffen wollte. Im Interview spricht er über sein Verhältnis zur Bundeswehr - und erklärt, warum Deutschland in der Dritten Welt mit Israel kooperieren sollte.
Im Januar macht er seine erste Dienstreise als Minister, nach Afrika. Im WAZ-Gespräch mit Daniel Freudenreich und Dirk Hautkapp spricht Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) über seine Pläne.










