Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und FDP-MdB aus dem Wahlkreis Heidelberg -

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Mittwoch, 10. März 2010
Hamburger Abendblatt, 06.03.2010

Mir ist das Parteibuch völlig egal

Seine Personalpolitik hat ihn zum umstrittensten Minister der schwarz-gelben Koalition gemacht. Erstmals verteidigt der FDP-Politiker ausführlich sein Vorgehen.

Interview, erschienen im "Hamburger Abendblatt" am 06.03.2020

Bunte Interview 25.02.2010

Deutsche Welle, 19.02.2010

Wir sind auf einem guten Weg

Die EU-Entwicklungsminister wollen Projekte und Soforthilfe in Haiti besser koordinieren. Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, erklärt die EU-Pläne im Interview.


Das Interview zum Nachlesen und Nachhören

Deutschlandradio, 19.02.2010

Ich habe mich nicht zu verteidigen

Entwicklungsminister über das Stellenkarusell in seinem Ministerium
Dirk Niebel im Gespräch mit Jasper Barenberg

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat die Personalpolitik in seinem Haus gegen Kritik verteidigt. Er habe Stellen mit kompetenten und geeigneten Mitarbeitern besetzt und dabei nicht auf das Parteibuch geachtet. Niebel war von Seiten der Opposition unter Beschuss geraten, weil er mehrere Führungspositionen seines Ministeriums mit FDP-Mitgliedern besetzt hatte.

Das Interview zum Nachlesen und Nachhören


Deutschlandradio Kultur, 13.02.2010

Mehr Geld für zivilen Aufbau in Afghanistan

Entwicklungsministerium stellt mehr Finanzmittel bereit
Dirk Niebel im Gespräch mit Jan-Christoph Kitzler

Dirk Niebel (FDP) will die finanzielle Unterstützung des zivilen Aufbaus in Afghanistan aufstocken. Bis 2013 werde sein Ministerium rund 250 Millionen Euro jährlich zur Verfügung stellen, sagte der Entwicklungsminister.


Das Interview zum Nachhören und Nachlesen

DIE ZEIT, 04.02.2010

Die Kappe bleibt

"Die Kappe bleibt"

FDP-Entwicklungsminister Dirk Niebel über sein Markenzeichen im Ausland, Bürgschaften für Atomgeschäfte und Konflikte mit der Agrarministerin

Interview, erschienen in der Wochenzeitung ''Die Zeit'' am 04.02.2010

Rheinischer Merkur, 28.01.2010

Ich will Türen öffnen

Deutschland tut genug in Haiti, glaubt der Entwicklungsminister. Seit die FDP regiere, ergänze sich sein Haus gut mit dem Auswärtigen Amt und müsse erhalten bleiben.

Interview, Rheinischer Merkur, 28.01.2010


Deutschlandfunk, 28.01.2010

Die Sicherheit in Afghanistan braucht ein afghanisches Gesicht

Entwicklungsminister über eine "selbsttragende Sicherheitsarchitektur"
Dirk Niebel im Gespräch mit Jasper Barenberg

Sicherheit und Verantwortung der afghanischen Autoritäten müssen nach den Worten von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel erhöht werden, damit eine selbsttragende Sicherheitsstruktur in Afghanistan errichtet werden kann. Die Verantwortung dafür müsse an die örtlichen Behörden abgegeben werden.

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Rhein-Neckar-Zeitung, 27.01.2010

Wir werden sehr genau hinsehen

Dirk Niebel: 50 Millionen Euro für Taliban-Aussteiger

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Saarbrücker Zeitung, 19.01.2010

Die Sicherheitslage muss unter Kontrolle bleiben

"Die Sicherheitslage muss unter Kontrolle bleiben"

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel: Zugesagte Lebensmittel müssen die Bevölkerung zügig erreichen

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) beklagt, bislang seien nur bei einem Bruchteil der Bewohner von Haiti Hilfsleistungen angekommen. Das müsse sich zügig ändern, sagte Niebel im Gespräch mit unserem Berliner Korrespondent Hagen Strauß.


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E + Z Entwicklung und Zusammenarbeit, 05.01.2010

Haupt-, nicht Nebensache

Mitte Dezember war Dirk Niebel, der neue Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sieben Wochen im Amt. Der frühere FDP-Generalsekretär erläuterte im Gespräch Hans Dembowski die Grundlagen seiner Politik.



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Deutschlandradio, 04.01.2010

Es ist immer gut, wenn man die Menschen überraschen kann

Entwicklungsminister Niebel über seinen Sinneswandel bezüglich der Entwicklungspolitik

Dirk Niebel im Gespräch mit Gerwald Herter

Erst wollte er das Ministerium abschaffen, nun sitzt er ihm selbst vor: Der ehemalige FDP-Generalsekretär Dirk Niebel verteidigt das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) - und begründet dies damit, dass Auswärtiges Amt und BMZ dank FDP-Führung nun mit einer Sprache sprechen.


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Hamburger Abendblatt, 28.12.2009

Entwicklungsminister Niebel pocht auf globale Lösung

Entwicklungsminister Niebel pocht auf globale Lösung

"Ein globaler Emissionshandel ist das Ziel, das wir anstreben müssen", sagt Dirk Niebel (FDP) im Interview mit dem Hamburger Abendblatt.


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Freie Presse Chemnitz, 23.12.2009

Faire Handelsbeziehungen mit Entwicklungsländern sollen zukunftig ein Grundpfeiler der Entwicklungshilfe-Politik sein


Freie Presse (Chemnitz): Neufassung Interview "Freie Presse" mit Dirk Niebel (FDP). Neue Fassung Interview mit Dirk Niebel (FDP) - Achtung: Letzte Antwort des Interviews wurde geändert!

Chemnitz (ots) - Faire Handelsbeziehungen mit Entwicklungsländern sollen künftig ein Grundpfeiler der Entwicklungshilfe-Politik der Bundesrepublik sein. Dies sagte der Minister Dirk Niebel (FDP) der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse". Ein anderer Schwerpunkt soll die Stärkung der Zivilgesellschaften sein, also die Unterstützung von Organisationen wie politische Stiftungen und Kirchen. "Unsere Hilfe wird künftig weniger über internationale Organisationen sondern über bilaterale Projekte gesteuert. Mir schwebt dabei ein Verhältnis von zwei Drittel bilateral, ein Drittel multilateral vor", so Niebel im "Freie Presse"-Interview. Entscheidend sei letztendlich, die armen Länder so zu helfen, dass sich die Entwicklungsländer selber helfen können.




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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 21.12.2009

Niebel will das Ministerium für Entwicklungshilfe umkrempeln

Berlin. Der Mann ist ein Paradoxon: Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) führt seit der Wahl ein Ministerium, das er zuvor noch abschaffen wollte. Im Interview spricht er über sein Verhältnis zur Bundeswehr - und erklärt, warum Deutschland in der Dritten Welt mit Israel kooperieren sollte.

Im Januar macht er seine erste Dienstreise als Minister, nach Afrika. Im WAZ-Gespräch mit Daniel Freudenreich und Dirk Hautkapp spricht Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) über seine Pläne.


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Welt am Sonntag, 20.12.2009

Wer verschmutzt, muss zahlen

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) ist enttäuscht vom Klimagipfel. Nun will er auch Autos und Flugzeuge in den Emissionshandel einbeziehen - und ruft zu Spenden auf


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Passauer Neue Presse, 14.12.2009

Es wird eine solide Anschubfinanzierung vereinbart

Wie der Klimaschutz bezahlt werden soll? Jedenfalls nicht über Einsparungen bei der Bekämpfung der Armut, verspricht Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP).


 


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Süddeutsche Zeitung, 04.12.2009

Ich werde mehr tun als meine Vorgängerin

"Ich werde mehr tun als meine Vorgängerin"

Entwicklungsminister Dirk Niebel will auch dem deutschen Mittelstand helfen

Dirk Niebel, 46, früher FDP-Generalsekretär, ist auch zu seiner eigenen Überraschung Entwicklungsminister geworden. Damit führt er ein Ressort, das seine Partei abschaffen wollte - was seinen Start ins neue Amt nicht eben erleichtert hat. Im SZ-Interview erklärt er, was er anders machen will - in Afghanistan und gegenüber China.

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Stuttgarter Zeitung, 03.12.2009

Ich bin Minister, kein Abteilungsleiter

Als FDP-Generalsekretär wollte Dirk Niebel das Entwicklungsministerium eigentlich dichtmachen. Doch inzwischen steht er an dessen Spitze - und hat es sich anders überlegt.

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Der Tagesspiegel, 29.11.2009

Ich wusele mich zurecht

"Ich wusele mich zurecht"

Entwicklungsminister Dirk Niebel über den Kibbuz und seine Idee von einer werteorientierten Politik

Herr Niebel, Sie waren acht Jähre lang Berufssoldat. Was haben sie bei der Bundeswehr für das Amt des Entwicklungsministers gelernt?

Ich habe dort meine psychischen und physischen Grenzen kennen gelernt. Das kommt mir bei jeder neuen Aufgabe zugute.

Und was haben Sie für Ihr neues Amt in dem einen Jahr gelernt, in dem Sie in Israel in einem Kibbuz gelebt haben?

Ich arbeitete in der Landwirtschaft und in der Fischzucht. Seither weiß ich, wie Nahrungsmittel produziert werden. In dem Kibbuz lebten viele Jugendliche aus allen möglichen Ländern. Das hat damals meinen Horizont sehr erweitert.

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Passauer Neue Presse, 27.11.2009

Das Militärische ist nur ein Teil des Einsatzes

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) kündigt mehr zivile Anstrengungen in Afghanistan an. Im Fall Jung fordert er "Aufkllärung und Transparenz". Die Fragen stellte Rasmus Buchsteiner.

Frage: Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) will nach den neuen Enthüllungen zum NATO-Bombardement auf zwei gekaperte Tanklaster in Afghanistan nicht zurücktreten. Welche Konsequenzen müssen aus dem Fall gezogen werden?

Antwort: Die Bevölkerung in Deutschland muss sich darauf verlassen können, dass sie zu jeder Zeit über die Entwicklungen in Afghanistan korrekt informiert wird. Deshalb ist es gut, dass Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg schnell und entschlossen gehandelt hat. Wir brauchen Aufklärung und Transparenz, gerade in Afghanistan.


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domradio, 23.11.2009

EU-Stufenplan ist keine völkerrechtliche Verpflichtung

Der neue Entwicklungsminister Dirk Niebel erteilt der Erhöhung der Entwicklungshilfe nach dem EU-Stufenplan auf 0,51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erteilt er eine Absage. Dennoch will er für einen höheren Etat kämpfen und betont das 0,7-Prozent-Ziel bis 2015. Im epd-Interview


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dradio, 20.11.2009

Niebel fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat angekündigt, auf eine Ausweitung seines Etats hinzuwirken. Deutschland habe sich international verpflichtet, dass im Jahr 2015 die Entwicklungshilfe 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts betrage, sagte der FDP-Politiker anlässlich des 20. Jahrestages des Bestehens der UNO-Kinderrechtskonvention.


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Frankfurter Allgemeine, 20.11.2009

Entwicklungshilfe muss sich überflüssig machen

Dirk Niebel: "Nach meinem von viel Kritik und Häme begleiteten Beginn kann ich nur erfolgreich sein"

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Südkurier, 09.11.2009

Echte Partner für uns

Der neue Entwicklungsminister Dirk Niebel will, dass deutsche Unternehmen künftig mehr von der Entwicklungszusammenarbeit profitieren. Damit setzt er sich deutlich von seiner Vorgängerin Heidemarie Wiezcorek-Zeul ab.


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Hamburger Abendblatt, 07.11.2009

Wehrpflicht schnellstmöglich abschaffen

Der frühere FDP-Generalsekretär über die Verbindlichkeit des Koalitionsvertrags und seine wichtigsten Ziele.


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Mannheimer Morgen, 06.11.2009

Wir kämpfen auch gegen Bildungsarmut

Dirk Niebel, der neue Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, über seine politische Handschrift.

Berlin. Ihn hatte niemand auf der Rechnung: Als Arbeitsminister war Dirk Niebel im Gespräch und als Fraktionschef der FDP - geworden ist er Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Sorge, damit werde das traditionsreiche Ressort zu einer Unterabteilung des Auswärtigen Amtes degradiert, weist der 46-jährige im Gespräch mit unserer Zeitung allerdings zurück. Die FDP, findet er, habe das Haus aufgewertet.

 

In einem Ministerium, das die FDP auflösen wollte, sitzt jetzt ihr ehemaliger Generalsekretär als Minister ? ein Experte für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Kann das gut gehen?

Niebel: Erstens gibt es auch hier jede Menge Arbeit. Zweitens habe ich ein Ressort mit hohem sozialem Anspruch übernommen. Drittens ist die Besetzung mit dem ehemaligen Generalsekretär der FDP eine Aufwertung des Ministeriums, weil seine Auflösung nun nicht mehr notwendig ist. Da sowohl das Auswärtige Amt als auch das Wirtschaftsministerium und mein Ministerium von Freidemokraten geführt werden, wird es die vielen Abstimmungsprobleme früherer Jahre nicht mehr geben. Sie waren ja der Grund dafür, dass wir die Entwicklungspolitik im Auswärtigen Amt ansiedeln wollten. Nun aber spricht Deutschland im Ausland mit einer Stimme: Genau das wollten wir.



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Rhein-Neckar-Zeitung, 05.11.2009

Wenn's am schönsten ist, soll man was Neues machen

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel über sein neues Amt und die mitunter schwierige Zusammenarbeit mit der Union

Dirk Niebel ist neuer Bundesentwicklungsminister. Der Heidelberger Abgeordnete war zuvor Generalsekretär der FDP!



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