Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und FDP-MdB aus dem Wahlkreis Heidelberg

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Samstag, 4. Februar 2012

15.02.2010

Niebel trifft Almaz Böhm


Almaz Böhm und Dirk Niebel
Almaz Böhm und Dirk Niebel
Foto: BMZ
Almaz Böhm leitet gemeinsam mit ihrem Mann Karlheinz Böhm die Stiftung ‚Menschen für Menschen’, die seit 1981 in Äthiopien Entwicklungsprojekte durchführt. Bei dem Treffen würdigte Niebel die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stiftung: "Äthiopien zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Stiftung ‚Menschen für Menschen’ hat vielen Äthiopierinnen und Äthiopiern Hoffnung und Perspektiven gegeben. Sie zeigt eindrucksvoll, wie wichtig das Engagement der Zivilgesellschaft für nachhaltige Entwicklung ist. Um dieses zukünftig besser zu unterstützen, stärken wir die Zivilgesellschaft und haben die Mittel für ihre Arbeit im Haushaltsentwurf 2010 wesentlich erhöht. So können wir gemeinsam mit der Zivilgesellschaft weltweit nachhaltige Entwicklung fördern."

Seit 1997 unterstützt das Bundesentwicklungsministerium die Stiftung ‚Menschen für Menschen’ vor allem bei Projekten zu Wasserversorgung, Bildung und Gesundheit. Im November 2009 hat die Stiftung einen Transparenzpreis für besonders gut nachvollziehbare Spendenverwendung erhalten.

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04.02.2010

100 Tage neue Entwicklungspolitik

Videobotschaft von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel:

"Vor 100 Tagen habe ich mein Amt als Bundesentwicklungsminister angetreten. Das ist eine spannende Aufgabe und deswegen freue ich mich über dieses neue, anspruchsvolle Tätigkeitsfeld. Entwicklungszusammenarbeit wird als globale Struktur- und Friedenspolitik verstanden. Sie trägt dazu bei, Krisen und Konflikte friedlich zu bewältigen. Entwicklungszusammenarbeit soll aber auch helfen, knappe Ressourcen gerechter zu verteilen und unsere Umwelt auch für die nächsten Generationen zu bewahren. Und sie soll helfen, die weltweite Armut zu verringern. Dafür steht diese Bundesregierung. Dafür stehe ich.

 

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Welt online, 07.02.2010, Dirk Niebel macht alles anders als Wieczorek-Zeul

Südkurier, 08.02.2010, Frischer Schwung für das Ministerium


01.02.2010

Mehr Kohärenz und Effizienz in den EU-Außenstrukturen - Dirk Niebel trifft die Hohe Vertreterin für die Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Catherine Ashton

Cathrine Ashton und Dirk Niebel
Cathrine Ashton und Dirk Niebel
Foto: BMZ
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hob bei dem Gespräch mit Catherine Ashton, der Hohen Vertreterin für die Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die Bedeutung einer kohärenten und effizienten EU-Entwicklungspolitik hervor:

"In Europa werden in den kommenden Wochen mit dem Aufbau des Europäischen Auswärtigen Diensts entscheidende Weichenstellungen mit Blick auf das künftige Auftreten Europas in der Welt vorgenommen. Der Vertrag von Lissabon enthält hier klare Vorgaben, hin zu mehr Kohärenz und Effizienz. Diese gelten auch für die EU-Entwicklungspolitik, die einen beträchtlichen Teil der EU-Außenbeziehungen ausmacht. Ich habe Frau Ashton gebeten, dies im Blick zu behalten."

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Februar 2010

Niebel in Namibia

Dirk Niebel, Werner Simmling MdB, Twapewa Mudjanima
Dirk Niebel, Werner Simmling MdB, Twapewa Mudjanima
Foto: S. Meyer
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat auf seiner zweiten Afrika-Reise Namibia besucht, mit dem Deutschland aus historischen Gründen durch eine besonders enge Partnerschaft verbunden ist. In der Hauptstadt Windhuk hatte er die Möglichkeit, den politischen Dialog auf höchster Ebene zu führen und Oppositionspolitiker zu treffen.

04.02.2010 Niebel beim Richtfest des namibisch-deutschen Zementwerkes Ohorongo Cement, mehr hier.

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05.02.2010 Grusswort zur Einweihung des Strassenabschnitts Ompundja - Eheke


01.02.2010

Deutschland ist wichtiger Partner der Internationalen Finanz-Corporation, dem tragenden Pfeiler der Internationalen Finanzarchitektur zur Unterstützung des Privatsektors

Dirk Niebel (rechts) mit IFC-Chef Lars Thunell
Dirk Niebel (re) mit IFC-Chef Lars Thunell
Foto:BMZ
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel empfing IFC-Chef Lars Thunell am 1. Februar 2010 zu einem Gespräch. IFC ist eine eigenständige Tochter der Weltbankgruppe, in der Bundesminister Niebel das Amt des Gouverneurs bekleidet. Es war das erste Treffen von Bundesminister Niebel mit dem IFC-Chef.

Bundesminister Niebel würdigte IFC als tragenden Pfeiler der Weltbankgruppe für die Unterstützung des Privatsektors. Schwerpunktthema war die Rolle der IFC in und nach der Wirtschafts- und Finanzkrise. Bundesminister Niebel lobte den Beitrag der IFC zur Bekämpfung der Krise, insbesondere deren innovative Krisenfazilitäten. Deutschland ist wichtiger Partner bei der Infrastruktur-Krisenfazilität und im Bereich Mikrofinanzierung und unterstützt diese maßgeblich. Wie bereits bei seinem Gespräch mit Weltbank-Präsident Zoellick in Berlin Mitte Januar machte der Minister gleichzeitig deutlich, dass aus der Krise auch die notwendigen Lehren gezogen werden müssen. Der Bundesminister forderte eine strategische Neuausrichtung und insbesondere eine sozial- und umweltpolitische Vorreiterrolle der IFC in der Zukunft. Bei den Diskussionen um eine mögliche Kapitalaufstockung stehe Deutschland zu seinen im G20-Rahmen eingegangenen Verpflichtungen, eine solide finanzielle Basis bei der Weltbankgruppe sicherzustellen.

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