Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und FDP-MdB aus dem Wahlkreis Heidelberg -

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Dienstag, 7. September 2010

Altersgerechtes Wohnen fördern

Über die Hälfte aller Senioren in Deutschland leben im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. Das sind etwa 5 Milionen Bürgerinnen und Bürger. Der demographische Wandel erfordert eine zügige Anpassung des Wohnungsbestandes an die Bedürfnisse der Älteren. Wir Liberale wollen, daß Menschen, wenn sie dies wünschen, in ihren eigenen „vier Wänden“ bleiben können.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat sich deshalb erfolgreich dafür eingesetzt, diese Menschen bei Investitionen mit dem KfW-Programm „Altersgerecht umbauen“ zu unterstützen. Dafür stehen bis 2011 80 Millionen € Bundesmittel für zinsverbilligte Kredite bereit. Aber: viele Senioren bekommen auf dem freien Kapitalmarkt keine Kredite mehr oder wollen keine mehr aufnehmen. Deswegen gibt es ab dem 1. Mai 2010 alternativ die Möglichkeit, bei der KfW einen Zuschuß zu beantragen, mit dem der Umbau gefördert werden kann.

Wohnen im Alter – das ist auch in Heidelberg ein Thema, mit dem wir uns dringend auseinandersetzen müssen. Unsere Stadt bietet traditionell eine besonders hohe Lebensqualität. Sie ist deshalb auch für Senioren als Wohnsitz besonders attraktiv. Die Investitionskosten für altersgerechten und barrierefreien Umbau sind jedoch hoch. Die Bürger unserer Stadt können und sollten vom Förderprogramm „Wohnen im Alter“ profitieren.

Ausführliche Informationen zu diesem Programm gibt es unter www.kfw-foerderbank.de.

Niebel ganztägig auf dem Mannheimer Maimarkt

Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Heidelberg-Weinheim, Dirk Niebel, besucht am Freitag, den 30. April 2010, den Mannheimer Maimarkt.

Auf dem ausführlichen Rundgang, den er gemeinsam mit der neu gewählten Mannheimer FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Birgit Reinemund unternehmen wird, stehen Besuche von Innungen und Verbänden ebenso im Mittelpunkt wie der Besuch von Betrieben aus der Region. Die beiden FDP-Politiker werden außerdem am Stand der FDP-Verbände aus der Metropolregion mit den Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle politische Themen diskutieren.

Für Dirk Niebel „zeigt der Maimarkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region in einem eindrucksvollen Rahmen. Die Qualität und Breite des Angebots verdeutlicht, daß die Metropolregion ihren Titel zu Recht führt“.

Auch der Deutsche Bundestag ist auf dem Maimarkt mit einem eigenen Stand vertreten; Niebel wird im Rahmen seines Rundgangs dort einer Schulklasse Rede und Antwort stehen.

Natürlich gehört zum Maimarktprogramm auch ein Besuch im „Gläsernen Studio“ von Kurpfalzradio und ausführliche Gespräche mit Medien- und Pressevertretern.

Niebel und Westerwelle weihen auf Tansania-Reise einen vom Heidelberger Krebszentrum gespendeten medizinischen Scanner ein

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel und Außenminister Guido Westerwelle weihen auf Tansania-Reise einen vom Heidelberger Krebszentrum gespendeten medizinischen Scanner ein. Urheberrecht: Photothek.netWährend des ersten Tages ihrer Afrikareise haben Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel auch das historische Ocean Road Hospital in der tansanischen Hauptstadt Daressalam besucht.

Die Forschungsstätte von Robert Koch ist das einzige auf die Behandlung von Krebs spezialisierte Krankenhaus des Landes und war lange die einzige Krebsklinik in Ostafrika.

Die Heidelberger Tansania Tumorhilfe e.V. hat das Ocean Road Hospital seit den 80er Jahren durch medizinische Ausrüstung unterstützt. Gemeinsam mit Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle hat Dirk Niebel heute eine Gammakamera zur nuklearmedizinischen Diagnostik eingeweiht, die durch eine Privatspende des Vereins Tansania Tumorhilfe mit 200.000 Euro finanziert wurde.

Bundesentwicklungsminister Niebel sagte: "Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Verein "Tansania Tumorhilfe" demonstriert vorbildlich das Zusammenwirken von privatem Engagement und öffentlicher Unterstützung im Gesundheitsbereich."

Tansania ist eines der wichtigsten Partnerländer für die deutsche Entwicklungspolitik in Subsahara-Afrika. Die entwicklungspolitische Zusammenarbeit erfolgt in den Schwerpunkten Wasser, Gesundheit und Dezentralisierung.


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