Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und FDP-MdB aus dem Wahlkreis Heidelberg

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Donnerstag, 17. Mai 2012
Rede am Dreikönigsparteitag, 06.01.2009

Kundgebung im Staatstheater

Die Rede finden Sie auf der Folgeseite.

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Leipziger Volkszeitung, 24.12.2008

Interview für die Leipziger Volkszeitung

NIEBEL-Interview für die „Leipziger Volkszeitung“


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Passauer Neue Presse, 24.10.2009

Wir werden Politik für den Aufschwung machen

Berlin. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel - künftiger Minister für Entwicklungshilfe - wertet die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen als Neustart für Deutschland. Die neue schwarz-gelbe Regierung wolle zunächst in den Anschub der Konjunktur investieren, betont er im Interview mit der PNP.


 


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Die Tabak Zeitung, aktuelle Ausgabe

Interview für ''Die Tabak Zeitung''

Dirk Niebel zu Steuersenkungen, Ordnungspolitik und Werbeverboten


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Münchner Merkur, 05.10.2009

Es gab keinen Zickenkrieg


Am Montag beginnen in Berlin die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP. Darüber spricht FDP-Generalsekretär Dirk Niebel im Interview - und über den Streit mit der Union.

Innerhalb von drei Wochen will Kanzlerin Angela Merkel die Regierungsbildung abschließen. Die FDP ist verärgert, weil Merkel mit Festlegungen vorgeprescht ist. Im Interview sagt Generalsekretär Dirk Niebel: „Bei uns geht Inhalt vor Schnelligkeit.“


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Rede vom 19.12.2008

Regelsätze bedarfsgerecht anpassen

Antrag DIE LINKE

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Rhein-Neckar-Zeitung, 05.10.2009

Wir sind zu harten Auseinandersetzungen bereit

Vor der Koalitionsrunde: Dirk Niebel geht davon aus, dass die FDP keinesfalls 100 Prozent ihres Programms umsetzen können wird.

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SWR2 Tagesgespräch, 15.12.2008

FDP begrüßt Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen in der Krise

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel begrüßt die Ankündigung der Arbeitgeber nach dem gestrigen Krisengipfel im Kanzleramt auf betriebsbedingte Kündigungen im kommenden Jahr verzichten zu wollen. Die Unternehmer hätten in der Aufschwungphase gemerkt wie wichtig es ist qualifiziertes Personal zu haben. Dennoch bleibe diese Erklärung nur ein politisches Signal, weil die Rahmenbedingungen der Betriebe unterschiedlich seien. Niebel kritisierte im Südwestrundfunk (SWR) die fehlende Handlungsbereitschaft der Bundesregierung. International würden die Unternehmen steuerlich entlastet, die Bundesregierung aber zögere entsprechende Maßnahmen hinaus. Sie habe den Aufschwung genossen anstatt die Weichen für die Krise rechtzeitig zu stellen.


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Frankfurter Allgemeine, 04.10.2009

Niedrige Steuern kosten gar nicht so viel

05. Oktober 2009 Vor den Koalitionsverhandlungen macht FDP-Generalsekretär Dirk Niebel Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel: Spürbare Steuersenkungen seien ein unumgänglicher Schritt - und sogar finanzierbar. Durch die Eindämmung von Schwarzarbeit und „eine vernünftige Ausgabendisziplin“.



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Cicero, Ausgabe 12/2008

Diese Talkrunde ist ein Gipfel der Nutzlosigkeit

Fietz fragt Dirk Niebel, den Generalsekretär der FDP: Welche Hoffnungen setzt er in den Krisengipfel zur Bewältigung der Weltwirtschaftskrise, den die Bundeskanzlerin für den kommenden Sonntag zusammengerufen hat?


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Augsburger Allgemeine, 01.10.2009

Wir heben nicht ab

Interview mit dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel über niedrigere Steuer, den ungeliebten Gesundheitsfonds und das Gefühl, gewonnen zu haben

Berlin. Am Montag, wenn Union und FDP sich zur ersten Runde der Koalitionsverhandlungen treffen, wird er einer der wichtigsten Unterhändler sein: FDP-Generalsekretär Dirk Niebel. Wie schätzt er die Lage ein?

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Tagesspiegel online, 11.12.2008

Israel, Iran und die deutsche Linke

 

Gastkommentar von Dirk Niebel "Israel, Iran und die deutsche Linke"

Rot-rote Bündnisse? Der Anti-Israel-Reflex der Linken ist sehr stark - so stark wie kaum ein anderes Antriebsmoment, meint Dirk Niebel.

 

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Mannheimer Morgen, 01.10.2009

Wir wollen Familien entlasten

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel plädiert für mehr Ausgabendisziplin und Verbesserungen bei der medizinischen Versorgung

Am Montag, wenn Union und FDP sich zur ersten Runde der Koalitionsverhandlungen treffen, wird er einer der wichtigsten Unterhändler sein: FDP-Generalsekretär Dirk Niebel.


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Badische Neueste Nachrichten, 09.12.2008

Konsumgutscheine

Jeder neue Tag, an dem das grausame Märchen von den Konsumschecks erzählt wird, schadet der Konjunktur und bringt Arbeitsplätze in Gefahr.

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Deutschlandfunk, 09.12.2008

Gekürzte Pendlerpauschale ist politischer Fehler

Dirk Niebel, Generalsekretär der FDP, fordert die Bundesregierung auf, die Kürzung der Pendelpauschale unabhängig vom Urteil des Verfassungsgerichts zurück zu nehmen. Es gäbe zudem Möglichkeiten, die Bürger zu entlasten, wenn man eine Strukturreform im Moment nicht schaffe, beispielsweise beim Gesundheitsfonds und der Rentenversicherung.


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Hamburger Abendblatt, 29.09.2009

Niebel fordert Abschaffung des Gesundheitsfonds

Vor Beginn der Koalitionsverhandlungen mit der Union dringt die FDP auf eine Korrektur der Gesundheitsreform. Der FDP-Generalsekretär redet Tacheles.

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Offenburger Tageblatt, 06.12.2008

Womit kann die Konjunktur angekurbelt werden?



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Spiegel Online , 24.09.09

Mit beiden Stimmen schwarz-gelb wählen


Berlin. FDP-Generalsekretär DIRK NIEBEL gab dem Internetportal „Spiegel Online“ das folgende Interview. Die Fragen stellte SEVERIN WEILAND.

Frage: Herr Niebel, der hessische CDU-Generalsekretär Peter Beuth hat auf Spiegel Online die FDP-Wähler in seinem Land dazu aufgerufen, am Sonntag klug zu entscheiden und ihre Erststimme CDU-Direktkandidaten zu geben. Findet das Ihre Unterstützung?

NIEBEL: Da hätte aber noch dazugehört, dass er dazu aufruft, mit der Zweitstimme die FDP zu wählen, damit Schwarz-Gelb sicher kommt.

Frage: Wie halten Sie es selbst in Ihrem Wahlkreis Heidelberg-Weinheim?

NIEBEL: Ich fordere dazu auf, die FDP stark zu machen, weil nur mit einer starken FDP gewährleistet ist, dass tatsächlich jede Stimme für eine gelb-schwarze Regierungsbildung genutzt wird.

Frage: Warum ruft die FDP nicht offiziell zu einer Erststimmen-Kampagne für aussichtsreiche Unions-Kandidaten auf, um damit Schwarz-Gelb insgesamt zu stärken?

NIEBEL: Wir verschicken gerade mehrere Millionen E-Mails und SMS mit der Bitte um die Zweitstimme für die FDP. Also bauen wir auf kluge Wähler im ganzen Land, die sich vorstellen können, wie man mit beiden Stimmen Schwarz-Gelb wählt.


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Saarbrücker Zeitung, 01.12.2008

FDP fordert sofortige Steuerreform

Wir brauchen die Reform jetzt, um die negativen Auswirkungen der Konjunkturkrise so weit wie möglich abzufedern.

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Rhein-Neckar-Zeitung, 22.09.2009

Liberale Politik ist auch gut für die Region

„Liberale Politik ist auch gut für die Region" von Steffen Blatt.

Heidelberg. Heute beantwortet Dirk Niebel, der FDP-Kandidat für den Wahlkreis Heidelberg-Weinheim, die Fragen der RNZ. Niebel sitzt seit 1998 im Bundestag, im selben Jahr wurde er arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Partei. Seit 2005 ist er auch FDP-Generalsekretär. Seitdem hat er seinen Erstwohnsitz in Berlin. Der 46-jährige Diplom-Verwaltungswirt ist verheiratet und hat drei Söhne.


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Reutlinger Generalanzeiger, 29.11.2008

Interview zum CDU-Parteitag und Steuersenkungen

GEA: Herr Niebel, ist Ihr Lieblingskoalitionspartner CDU gut gerüstet, damit sie 2009 gemeinsam eine schwarz-gelbe Mehrheit erreichen?

Dirk\ Niebel: Im Augenblick ist die CDU sicher noch nicht gut gerüstet. Es fehlt an Mut und Kraft, das durchzusetzen, was man für richtig erkannt hat. Alle Staaten um uns herum reagieren auf die drohende Rezession mit Entlastungen der Bürger, nur Deutschland nicht. Europa bewegt sich, doch die deutsche Regierungschefin stampft mit den Füßen auf und sagt: ohne mich. Das ist paradox, den Steuersenkungen sind Teil des Programms der CDU. Die Christdemokraten müssen auf ihrem Stuttgarter Parteitag endlich der eigenen Kanzlerin gehörig Druck machen.


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Münchener Abendzeitung, 22.09.2009

Seehofer muss jetzt aufpassen

Der Generalsekretär der FDP spricht wenige Tage vor der Wahl im AZ-Inteview über das ständige Ausgepeitschtwerden durch CSU-Chef Horst Seehofer, den Wert von Koalitionsschwüren und den ewigen Guido


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Straubinger Tagblatt, 19.09.2009

Wir wollen regieren, aber nicht um jeden Preis

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel über Koalitionsoptionen, soziale Kälte und die Demokratie in Bayern

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Welt Online, 24.11.2008

Jetzt ist der Zeitpunkt, um neu aufzubauen

Dirk Niebel sieht eine Chance für die Elbliberalen

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Stuttgarter Sonntagszeitung - Sonntag Aktuell, 16.11.2007

Ich bin bekennender Neoliberaler

Für eine funktionierende Ordnungspolitik

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Fuldaer Zeitung, 15.09.2009

Als auffällig unaufällig gilt FDP-Generalsekretär Dirk Niebel - keine große Kunst im direkten Vergleich zu seinem lauten Parteichef Guido Westerwelle

FDP-Generaklsekretär Dirk Niebel im Gespräch

Im Gespräch mit unserer Redaktion über mögliche Ausgänge der Bundestagswahl, Steuern und Atomenergie sprudelten die Antworten aber nur so aus dem 46-Jährigen heraus.


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Mittelbayerische Zeitung, 09.09.2009

SPD und Grüne machen der Linken die Tür auf

Mit der Union hat die FDP noch immer die größte Schnittmenge, sagt Generalsekretär Dirk Niebel im Interview mit MZ-Korrespondent Reinhard Zweigler.


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ZDF-Online-Portal, 10.10.2008

Krise im Finanzsystem

Generalsekretär Dirk Niebel glaubt, dass die soziale Marktwirtschaft gestärkt aus der Krise hervorgehen wird.

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news.de, 06.09.2009

Ampelkoalition? Wir müssten ja bescheuert sein

Interview mit FDP-Generalsekretär Dirk Niebel
Von news.de-Redakteur Timo Nowack

Nach drei erfolgreichen Landtagswahlen will die FDP den schwarz-gelben Sieg bei der Bundestagswahl. Im Interview beschwert sich Generalsekretär Niebel über die Union, stellt seine SPD-Spitze vor und erklärt das Blumengießen.

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Thüringer Allgemeine, 11.10.2008

Ich will den starken Staat

Dirk Niebel, FDP-Generalsekretär, kündigte im TA-Redaktionsgespräch den energischen Kampf seiner Partei um die Stimmen der Wähler an.
 

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Jerusalem Post 10.10.2008

German politician calls to ban Hizbullah

Oct. 10, 2008

BENJAMIN WEINTHAL, jerusalem post correpondent, berlin , THE JERUSALEM POST

Hizbullah is a "terrorist organization, supported and financed by Iran and also supported by Syria," Dirk Niebel, the general-secretary of Germany's Free Democratic Party, told The Jerusalem Post this week in an exclusive interview following his visit to Israel last week.

The FDP is Germany's third largest political party.

When asked if what he thought of the idea of a parliamentary initiative to ban Hizbullah in Germany, Niebel said on Monday, "I think it's lovely."


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Rhein-Neckar-Zeitung, 05.09.2009

Entweder Schwarz-Gelb oder eine Linksregierung

Interview mit FDP-Generalsekretär Dirk Niebel
Ampel- oder Jamaika-Modelle schließt er aus


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Weser Kurier, 03.09.2009

FDP setzt auf Koaliton mit der Union

von Joerg Helge Wagner und Norbert Pfeifer

Bremen. Dirk Niebel will einen Politikwechsel nach der Bundestagswahl erreichen – als Partner setzt er auf die Union. Mit dem FDP-Generalsekretär sprachen unsere Redakteure Norbert Pfeifer und Joerg Helge Wagner.


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Braunschweiger Zeitung, 01.10.2008

Unfug der Regierung verhindern

FDP-Generalsekretär hofft auf mehr Macht im Bundesrat - "Auf die CDU kann man sich nicht immer verlassen"


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Hamburger Abendblatt, 29.08.2009

Grüne schleimen sich an Kommunisten heran


Die CDU sollte eine Partei, die mit den Linken koaliert, nicht als Regierungspartner akzeptieren, sagt der FDP-Generalsekretär.

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Offenburger Tageblatt 27.09.2008

Was ist die beste Koalition für Bayern?




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Berliner Zeitung, 26.08.2009

Anti-FDP-Kurs schadet der Union

"Anti-FDP-Kurs schadet der Union"

Dirk Niebel über das schwierige Verhältnis zum Lieblingskoalitionär. Die FDP setzt auf Schwarz-Gelb nach der Bundestagswahl. Eine Ampel schließt FDP-Generalsekretär Dirk Niebel aus.


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Standpunkt "Haste ma 'ne Mark?", Rheinischer Merkur, 25.09.2008

Hamburger Abendblatt, 16.09.2008

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

Ein Bündnis mit der SPD kommt für die Liberalen derzeit nicht in Frage. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel sagte dem Abendblatt im Interview: "Die SPD ist immer weiter auf dem Weg nach links, bereitet in mehreren Bundesländern Koalitionen mit den Post kommunisten vor, will den anerkannten Bundespräsidenten mit den Postkommunisten aus dem Amt jagen.

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Handelsblatt, 25.08.2009

Hässliche Kratzer an zu Guttenbergs Lack


In der Auseinandersetzung zwischen FDP und Union über eine gemeinsame Koalition nach der Bundestagswahl wird der Ton immer schärfer. Der Generalsekretär der Liberalen, Dirk Niebel, greift im Interview mit Handelsblatt.com Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) frontal an. Und auch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) kassiert eine volle Breitseite.


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Magdeburger Volksstimme, 22.08.-2009

Wir wollen und können keine Ampelkoalition eingehen


Exklusiv-Interview mit dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel "Wir wollen und können keine Ampelkoalition eingehen, "Die CSU ist hypernervös", "Erfolg in Afghanistan ist möglich"

Dirk Niebel ist FDP-Generalsekretär. Gestern besuchte er die Volksstimme-Redaktion. Georg Kern sprach mit Niebel über die Bundestagswahl, Bürgerrechte und Afghanistan.


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Deutschlandfunk, 15.09.2008

SPD gräbt "dunkle Tunnel" zu den Linken

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hat sich skeptisch über ein künftiges Regierungsbündnis mit der SPD geäußert. Das neue Führungsduo bei den Sozialdemokraten ändere nichts an der inhaltlichen Ausrichtung der Partei, sagte Niebel. Die SPD bewege sich weiterhin nach links. Dies sei aber nicht die Politik, die Deutschland brauche.

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Thüringer Landeszeitung, 19.08.2009

Althaus braucht einen starken liberalen Partner

NIEBEL-Interview für die „Thüringische Landeszeitung“

Berlin. FDP-Generalsekretär DIRK NIEBEL gab der „Thüringischen Landeszeitung“, Weimar (heutige Ausgabe), das folgende Interview. Die Fragen stellte HARTMUT KACZMAREK.

Frage: Neun Prozent zeigen die Umfragen in Thüringen für die FDP, aber trotzdem reicht es für Schwarz-Gelb nicht, weil die CDU schwächelt. Was tun?


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Südwestrundfunk, 11.09.2008

Interview

Der turbulente Führungswechsel bei der SPD lässt auch die Liberalen nicht kalt.

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Rheinische Post, 15.08.2009

Schwarz-Gelb oder Opposition


Interview FDP-Generalsekretär Dirk Niebel

Was kann für Schwarz-Gelb überhaupt noch schief gehen bis zum 27. 9.? Können Sie das Fell des Bären nicht doch langsam verteilen?


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Tagesspiegel, 11.09.2008

Ist die SPD arm oder sexy?

Umsturz war gestern. Aufbau ist heute.

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Thüringer Allgemeine, 09.09.2009

Schröder-SPD ohne Schröder


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Neue Westfälische, 14.08.2009

Steuerreform ist Bedingung für schwarz-gelbe Koalition

Frage: Herr Niebel, noch ist nicht einmal gewählt und schon gibt es Streit mit Ihrem Wunschkoalitionspartner. CDU-Vize Christian Wulff fordert von der FDP bereits, den Verzicht auf das Wirtschaftsressort zu erklären.

NIEBEL: Und wir fordern von der Union: Schluss mit dieser unwürdigen Postendebatte! Im Übrigen ist bekannt, dass wir ein hohes Maß an Wirtschaftskompetenz haben. Auch Christian Wulff weiß das zu schätzen, denn in seinem Kabinett hat er einen hervorragenden FDP-Wirtschaftsminister.

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Nordbayerischer Kurier, 04.09.29008

Interview

Landtagswahl in Bayern

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Braunschweiger Zeitung, 11.08.2009

Die Wehrpflicht ist überholt und unfair

Pro & Contra: Soll die Wehrpflicht abgeschafft und eine Freiwilligenarmee eingeführt werden?


Dirk Niebel: „Die Wehrpflicht ist überholt und unfair“

Egal ob in Afghanistan, im Kosovo oder am Horn von Afrika – die Bundeswehr muss sich heute vielschichtigen und schwierigen Herausforderungen stellen. Zur Bewältigung dieser Aufgaben braucht Deutschland hoch motivierte, sehr gut ausgebildete, modern ausgerüstete und jederzeit voll bündnisfähige Streitkräfte. Das alles kann nur eine Freiwilligenarmee erfolgreich gewährleisten. Die Wehrpflicht hingegen ist für die Einsatzbereitschaft und die Bündnisfähigkeit der Bundeswehr mittlerweile sogar kontraproduktiv.


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Leipziger Volkszeitung, 13.08.2009

Erst muss der Bär erlegt sein

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel zu Wählerfrust, Postgerangel und fremd erstellten Gesetzestexten


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Oranienburger Generalanzeiger, 02.09.2008

Schön, aber falsch regiert

Während des Wahlkampfs in Bayern bleibt für den FDP-Generalsekretär Dirk Niebel eigentlich wenig Zeit, sich auch noch um die Kommunalwahlen in Brandenburg zu kümmern. Trotzdem war der ehemalige Fallschirmjäger jetzt zu Gast in Oberhavel: Zunächst zum Arbeitsbesuch bei Landrat Karl-Heinz Schröter (SPD), später bei seinen Parteifreunden in Schildow. Dazwischen stellte sich der Liberale beim Besuch in unserer Redaktion

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Ostthüringer Zeitung, 12.08.2009

Gewisse Signalwirkung

 
OTZ -Redaktionsgespräch mit dem Generalsekretär der Bundes-FDP, Dirk Niebel

Politische Prominenz sehen wir in Thüringen jetzt quasi jeden Tag. Ist das schon Bundestagswahlkampf?

Wer als Politiker unterwegs ist und anderes behauptet, wäre nicht ehrlich. Natürlich ist das Wahlkampf, aber was soll ehrenrührig daran sein? Die Bürger werden über die verschiedenen Politikangebote informiert. Wählerinnen und Wähler in Thüringen sind dieses Jahr allerdings ziemlich gefordert. Eine stärkere Bündelung von Wahlterminen sollten wir anstreben.


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Lausitzer Rundschau, 02.08.2008

Energie darf nicht zum Luxusgut werden

Steigende Strompreise, Raucherschutz und Bundestagsvorwahlkampf prägen gegenwärtig die politische Landschaft in Deutschland. Welche Positionen die FDP dabei bezieht...

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Neue Osnabrücker Zeitung, 18.07.2009

Die Union braucht eine Gelbkur


FDP-Generalsekretär Dirk Niebel setzt auf ein bürgerliches Bündnis nach der Bundestagswahl - Steuerstrukturreform gefordert

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Kieler Nachrichten, 30.07.2008

FDP fordert ''Notwehr''

Steigende Energiepreise: Wie Generalsekretär Dirk Niebel die Bürger entlasten möchte

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Münchener Merkur, 29.07.08

Niebel-Interview

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Nordwest-Zeitung, 18.07.2009

Wir brauchen eine bürgerliche Mehrheit

Wir brauchen eine bürgerliche Mehrheit


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General-Anzeiger, 16.07.2009

Der Staat hat Geld wie Heu

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel über die Finanzkrise, eine Steuerreform, Pflanzen, Tiere und alte Männer in Straßburg

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Neue Osnabrücker Zeitung, 26.07.08

Koalition muss Bürger endlich entlasten

Der Generalsekretär der FDP, Dirk Niebel, über seine Einschätzung des Obama-Auftritts in Berlin, die Zukunft der Großen Koalition und notwendige Reformen der Arbeitsverwaltung

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Thüringer Allgemeine, 15.07.2009

Außenpolitische Inkompetenz

Dirk Niebel, Generalsekretär der FDP, wirft der CSU wegen ihrer derzeitigen Europapolitik außenpolitische Inkompetenz vor.


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Mittelbayerische Zeitung, 24.07.2008

Union und SPD bewegen sich auf dünnem Eis

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel nennt große Koalition verhandlungsunfähig und würde die Bundestagswahl gern vorziehen.

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Die Union steht unter Beobachtung

Vier Fragen an den FDP-Generalsekretär Dirk Niebel zum Regierungsprogramm von CDU und CSU

Die Union hat ihr Regierungsprogramm vorgelegt und kommt damit zumindest beim Wunschkoalitionspartner FDP gut an. Christina Wendt sprach mit FDP-Generalsekretär Dirk Niebel über Details.

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SWR, Tagesgespräch, 11.07.2008

Rekrutengelöbnis vor dem Reichstagsgebäude

Hoffentlich findet das zunächst untersagte Rekrutengelöbnis vor dem Reichstag doch noch statt: „Das Parlament ist entsetzt über die Entscheidung von subalternen Verwaltungsbeamten.“

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hofft, dass das geplante Rekrutengelöbnis der Bundeswehr doch noch vor dem Reichstag stattfinden kann. Das Bezirksamt Berlin-Mitte hatte die Veranstaltung zunächst untersagt, in einigen Zeitungen wird von „sehr ernstzunehmenden Signalen“ aus dem Umfeld des Regierenden Bürgermeisters berichtet, das Gelöbnis doch noch zu ermöglichen. Niebel dazu im Südwestrundfunk: „Das Parlament ist entsetzt über die Entscheidung von subalternen Verwaltungsbeamten.“ Die Behörde könne nicht argumentieren, die Vereidigung vor dem Reichstag würde der Würde des Ortes entgegenstehen.

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Reutlinger Generalanzeiger, 25.06.2009

Wir erfinden die Kanzlerin neu

REUTLINGEN. Elf lange Jahre musste die FDP in der Opposition verharren, jetzt will sie endlich den Sprung in die Bundesregierung schaffen. Doch was ist, wenn der Lieblingspartner Union lieber mit jemand anders regieren möchte? Darüber und über die Strategie für die Bundestagswahl im September sprach GEA-Redakteur Reiner App mit FDP-Generalsekretär Dirk Niebel.

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''thinktank'', Heft 9, Sommer 2008

''Die Schwäche der SPD ist keine Stärkung unserer Demokratie''

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel im thinktank-Interview über mögliche Parteienkonstellationen und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

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Hart aber fair, 28.05.2008 - Faktencheck

Aussagen auf dem Prüfstand

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Interview SWR 2, 22.06.2009

Schwarz-grüne Farbenspiele: FDP wirft CDU Beliebigkeit vor

Schwarz-grüne Farbspiele: FDP wirft CDU Beliebigkeit vor

Baden-Baden: FDP-Generalsekretär Niebel hat die unionsinterne Debatte über Schwarz-Grün auf Bundesebene erneut scharf kritisiert. Die CDU versuche sich damit weitere Optionen über Schwarz-Gelb hinaus zu eröffnen. Das sei zwar ihr gutes Recht, zeige jedoch auch die Beliebigkeit dieser Partei. Das Bekenntnis der CDU zum offiziellen Wunschkoalitionspartner FDP bezeichnete Niebel als wachsweich. Wer eine Regierung aus Union und FDP haben wolle, könne sich bei der Stimmabgabe nicht sicher sein, ob er dies auch tatsächlich bekomme. Die FDP sei in dieser Beziehung ganz anders und klarer aufgestellt, so der FDP-Generalsekretär im Südwestrundfunk (SWR). Die Liberalen wollten ganz klar eine Regierung der bürgerlichen Mitte.


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Mannheimer Morgen, 31.05.2008

Bürger sollen entlastet werden

Die SPD träumt von einer Ampel - und macht die Rechnung möglicherweise ohne die FDP. Die Schnittmengen zwischen Sozialdemokraten und Liberalen, sagt FDP-Generalsekretär Dirk Niebel vor dem Parteitag an diesem Wochenende in München, seien durch Kurt Becks "Linksanbiederung" dramatisch geschrumpft.

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Schwetzinger Zeitung, 15.06.2009

Die Rabauken-Rhetorik ist verhallt

 

Redaktionsgespräch Schwetzinger Zeitung

Ein Redaktionsgespräch von Birger Weinmann, Andreas Wühler Ralph Adameit und Jürgen Gruler

Wie FDP-Generalsekretär Dirk Niebel die Chancen der FDP auf eine Regierungszeit und seinen Wahlkreis beurteilt:


Die Freien Demokraten schwimmen auf einer Welle des Erfolgs. Bei der Europawahl wechselten die bürgerlichen Wähler zu Tausenden von der CDU zur FDP. Selbst in den Gemeinderäten und Kreistagen legten die Liberalen massiv zu. Und das, obwohl beispielsweise in Schwetzingen in den letzten fünf Jahren kaum ein Akzent gesetzt und jetzt nur wenig Wahlkampf gemacht wurde. Über die FDP und ihren Erfolg haben wir mit dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel gesprochen, der ja in Heidelberg zu Hause ist.

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Die Welt, 30.05.08

Manchmal bin ich ein Durchlauferhitzer

Dirk Niebel über seine Rolle als FDP-General, die Forderung nach einem neuen Grundsatzprogramm und seine Skepsis gegenüber radikalen Steuerreformen

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Offenburger Tageblatt, 13.06.2009

Muss in der Wirtschaftskrise allen geholfen werden?

„Überall, wo die FDP in Ländern mit Opel-Standorten regiert, trägt sie den Opel-Kompromiss mit, wohl wissend, welche enormen Risiken damit einhergehen. Liberale haben stets mitgewirkt, Unternehmen eine Brücke zu bauen, um Arbeitsplätze zu sichern. Aber wir richten als Anwalt des Steuerzahlers den Blick auch auf die Folgen. Man kann nicht dicke Unternehmen ständig mit Staatshilfen stützen, während das Rückgrat der Wirtschaft leidet, nämlich die kleinen und mittelständischen Betriebe.


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Interview für DAS PARLAMENT 23/2009

5 Fragen zum FDP-Parteitag 2009

Warum drückt sich die FDP vor einer klaren Aussage zugunsten der Union? Ihr Programm ist mit dem der SPD eh nicht kompatibel.

Wir werden, wie das bei uns Tradition ist, eine Woche vor der Wahl eine klare Koalitionsaussage machen. Die wird genau so präzise sein wie die der Union. Die Programme von Grünen und SPD sind tatsächlich eher kompatibel mit der Linkspartei. Ausreichende Schnittmengen für einen Politikwechsel sehe ich nur mit der Union. Aber an der Union kritisieren wir, dass ihre Konturen als Partei der Sozialen Marktwirtschaft verschwommen sind. Und wir wären schlecht beraten, jetzt Blankoschecks auszustellen.


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Ausgburger Allgemeine, 30.05.08

Wer einmal lügt ...

 FDP-General Niebel traut Kurt Beck nicht mehr

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Mittelbayerische Zeitung, 29.05.2008

Wahre Ölscheichs sitzen im Finanzministerium

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel fordert ermäßigte Mehrwertsteuer auf Energie.

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Berliner Zeitung, 09.06.2009

CDU muss von ihrem sozialdemokratischen Kurs lassen

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel fordert von der Union ein klares Bekenntnis zur FDP und die Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft.


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Südwest Presse, 28.05.2008

Bürger sind der wichtigste Koalitionspartner

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel: Schwarz-Gelb ist im Bund das Ziel
Dirk Niebel, Generalsekretär der FDP, sieht seine Partei vor dem Bundesparteitag in München gut aufgestellt. Sie diskutiert dort ihr Steuerkonzept. Der SPD wirft er vor, eine Koalition mit der Linken zu planen.

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Deutschlandfunk, 02.06.2009

Man kann nicht große Unternehmen ständig mit Staatshilfen unterstützen

Dirk Niebel: Arcandor wird nicht wegen fehlender Staatshilfen sterben

Dirk Niebel im Gespräch mit Gerd Breker

Der Generalsekretär der FDP, Dirk Niebel, kritisiert profitable Unternehmen wie Arcandor, die um Staatshilfen bitten. Man könne nicht alle großen Unternehmen unterstützen, sagt Niebel - und kritisiert den Wunsch-Koalitionspartner CDU deutlich.

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Lübecker Nachrichten, 15.08.2008

Staat hat Geld wie Heu, deshalb mehr netto für die Bürger

Die FDP will mit einem neuen Steuerkonzept die Bevölkerung jährlich um 25 Milliarden Euro entlasten. Das Konzept sei komplett gegenfinanziert, meinte Generalsekretär Dirk Niebel. Gegenüber den LN betonte er, der Staat habe Geld wie Heu, gebe es aber für die falschen Dinge aus.

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Süddeutsche Zeitung, 20.05.2009

Das wäre das Ende von Schröders Agenda-Politik

Die Bundesregierung verlängert das Kurzarbeitergeld auf 24 Monate. Dirk Niebel, Generalsekretär der FDP, hält das für nutzlos.

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Berlin direkt, 17.05.2009

Berlins bunte Koalitionsspiele

Berlin direkt - Berlins bunte Koalitionsspiele

Dirk Niebel und Cem Özdemir im Interview von Peter Hahne

"Ich bin überzeugt davon: Die meisten Schnittmengen gibt es immer noch mit der Union", sagte FDP-Generalsekretär Dirk Niebel in "Berlin direkt". Eine formale Koalitionsaussage werde seine Partei aber erst eine Woche vor der Bundestagswahl beschließen. Grünen-Chef Cem Özdemir stellt für eine Koalition mit der FDP konkrete Forderungen: "Wenn die FDP bereit ist, auf Steuersenkungen zu verzichten, bei den Mindestlöhnen mitzumachen, sich für Klimaschutz einzusetzen und für Bildungsschwerpunkte, dann werden wir uns mit der FDP unterhalten."



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Rhein-Neckar-Zeitung, 07.05.2008

Abgeordnete sind keine Angestellten

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Thüringer Allgemeine, 28.04.2008

Union läuft der SPD hinterher

Dirk Niebel zur heutigen Spitzenrunde von CDU/CSU und SPD

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WDR-Morgenecho, 15.05.2009

Wo bitte geht's zurück zur Macht?

Bundesparteitage im Jahr einer Bundestagswahl sind immer auch Wahlkampfveran- staltungen. Man betreibt Selbstvergewisserung und reitet Attacken gegen den politischen Gegner. So wird das auch sein, wenn die FDP heute in Hannover ihren Bundesparteitag beginnt.


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Deutschlandfunk, 15.05.2009

Keine Koalitionsverhandlungen ohne Steuerstrukturreform

Keine Koalitionsverhandlungen ohne Steuerstrukturreform

Generalsekretär Niebel macht Entlastung der Bürger zur Bedingung

Dirk Niebel, FDP-Generalsekretär, unterstreicht die Absicht seiner Partei, die Bürger in der nächsten Legislaturperiode zu entlasten. Es werde keinen Lagerwahlkampf mit der FDP geben - wer aber mit ihr koalieren will, so Niebel, muss einer Struktursteuerreform zustimmen.


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Südwest Presse, 14.05.2009

Es gibt keine Basis für eine Ampel

FDP will mit Steuerreform, Bildung und Bürgerrechten punkten


Bildung als Bürgerrecht soll neben Steuersenkungen bei der FDP nach dem Willen von Generalsekretär Dirk Niebel das zentrale Wahlkampfthema werden. Eine Koalition mit SPD und Grünen lehnt er kategorisch ab.

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Rhein-Neckar-Zeitung, 09.04.08

Das ist ein teures Wahlgeschenk

Ein Contra zur Rentenerhöhung

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Rhein-Neckar-Zeitung, 14.05.2009

Steuersystem

Berlin. FDP-Generalsekretär DIRK NIEBEL gab der „Rhein-Neckar-Zeitung“ (Donnerstag- Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte ALEXANDER WENISCH:

Frage: Herr Niebel, heute legen die Steuerschätzer ihr Gutachten vor. Wahrscheinlich fehlen 350 Milliarden Euro bis 2013. Es wäre an der Zeit, dass die FDP den ersten Schritt macht und ehrlich sagt: Steuersenkungen sind da nicht drin?


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Leipziger Volkszeitung, 09.04.08

Vergiftetes Geschenk

Dirk Niebel zu Renten, Sachsen-Koalition und neuen Bündnissen

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Stuttgarter Nachrichten, 11.05.2009

Die CDU hat es sich mit der SPD gemütlich eingerichtet

Warum FDP-Generalsekretär Dirk Niebel gegen Bündnisse mit den Grünen ist und auf eine Wahlaussage der Union wartet

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Hamburger Abendblatt, 29.02.2008

Die Grünen müssen sich bewegen

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Mannheimer Morgen, 11.05.2009

Gesundheitsfonds muss weg

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel warnt vor steigenden Sozialversicherungsbeiträgen

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Mannheimer Morgen, 26.02.2008

CDU wollte Schwarz-Gelb nicht

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Kölnische Rundschau, 10.05.2009

Grußbotschaft an Lafontaine und Gysi

„Grußbotschaft an Lafontaine und Gysi“


Ihr Vorsitzender war auch auf dem Grünen-Parteitag - als Pappmachéfigur. Traute er sich nicht, selbst zu kommen?

Das war die Aktion eines Satire-Magazins, ein Abbild unseres Vorsitzenden dort herumzutragen. Es soll zu einigen aggressiven Reaktionen grüner Delegierter gekommen sein, die nicht meinem demokratischen Verständnis entsprechen, aber durchaus Bände sprechen.


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Focus online, 05.05.2009

Für die Enttäuschten gibt es nur noch uns!

 

"Für die Enttäuschten gibt es nur noch uns!"

Die Liberalen wollen die Union in der Steuerdebatte auf Kurs bringen. Generalsekretär Dirk Niebel erklärt, warum Entlastungen trotz Krise drin sind und die FDP keine Besserverdiener-Partei ist.

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Offenburger Tageblatt, 02.05.2009

Sind die Grünen eine Wirtschaftspartei?

NIEBEL-Gastbeitrag für das „Offenburger Tageblatt“

Berlin. FDP-Generalsekretär DIRK NIEBEL schrieb für das „Offenburger Tageblatt“ (Samstagausgabe) den folgenden Gastbeitrag zum Thema „Sind die Grünen eine Wirtschaftspartei?“:

„Als Politiker muss man auch gönnen können. Deshalb habe ich meinem Kollegen Dietmar Bartsch von den Linken schon zu der gelungenen Besetzung der strategischen Höhen im Wahlprogramm der Grünen gratuliert. Die Grünen sind nun angepasst als Scharnier im roten Lager, also wieder eine dritte Kraft. Allerdings eben nur noch dort.

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Hamburger Morgenpost, 21.02.2008

Dreierbündnisse sind nie gut für die FDP

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rbb-Inforadio, 16.04.2009

5 Parteien - 5 Monate - ein Ziel

16.04.2009, rbb-Inforadio: 5 Parteien - 5 Monate - ein Ziel

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hat das SPD-Vorhaben eines Lohnsteuer-Bonus' kritisiert. Der Plan, allen Steuerzahlern 300 Euro zu geben, wenn sie neben ihrem Lohn keine weiteren Einkünfte haben und auf eine Steuererklärung verzichten, sei "typisch sozialdemokratisch", sagte Niebel im Inforadio, "...indem man dem Bürger erstmal zuviel Steuern wegnimmt, und ihm dann hinterher - als Taschengeld - einen Bonus zuschiebt." Vernünftiger wäre ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem, dass die unteren und mittleren Einkommensschichten entlastet, sagte Niebel weiter.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise warnte der FDP-General erneut vor Staats-Investitionen in angeschlagene Unternehmen, wie z.B. Opel: "Wenn kein einziger privater Investor bereit ist, irgendeinen Euro seines Geldes in die Hand zu nehmen, dass dann der Staat mit dem Geld der Steuerzahler einspringen soll, das halte ich für brandgefährlich."

Dirk Niebel, FDP-Generalsekretär, wurde befragt von Klemens Schulze. Das Interview zum Nachlesen und Nachhören hier.

Stuttgarter Nachrichten, 09.02.2008

Landtagswahlen, Koalitionen, Mindestlohn

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Gastbeitrag DIG-Magazin April 2009

Die Linke pflegt ihren Anti-Israel-Reflex

Gastbeitrag für das Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, April 2009


Die Linke pflegt ihren Anti-Israel-Reflex

Besorgnis erregend oft haben wir dieser Tage wieder auf Juden oder gegen Israel gerichtete Übergriffe erleben müssen. In Berlin wurde ein Polizeibeamter während seines Wachdienstes vor der Neuen Synagoge angegriffen. In Duisburg wurden unter Demonstrantenbeifall zwei Israel-Fahnen von der Polizei aus einer Privatwohnung entfernt, um die Bewohner vor der gegen Israel demonstrierenden Menge zu schützen. Auch vor der Politik machen diese bedenklichen Tendenzen nicht Halt. Allen voran marschiert Prof. Norman Paech mit inakzeptablen Äußerungen.


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Interview ddp, 12.04.2009

 

Frage: Unternimmt die Bundesregierung genug gegen die Wirtschaftskrise?

NIEBEL: Sie hat die Balance verloren ? durch verfrühten Wahlkampf gegeneinander und einseitigen Einsatz der Instrumente. Die täglichen rüden Beschimpfungen haben von Wichtigerem abgelenkt und Deutschland geschadet. Im Grundsatz richtig sind die Konjunkturmaßnahmen, vor allem die Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Völlig unzureichend ist der Steuerhebel eingesetzt worden: Die amerikanische Regierung entlastet jetzt die Mitte der Gesellschaft hundert Mal mehr als die deutsche! Dabei wäre doch das beste Konjunkturprogramm eine grundlegende Steuer-Strukturreform nach dem Prinzip niedriger, einfacher, gerechter. Aber darauf verzichten sowohl die Union als auch die SPD. Und die CSU will später mal alles richtig machen, bleibt aber jetzt trotzdem auf dem Regierungs-Holzweg. Horst Seehofer rotiert täglich um die eigene Achse und Franz Josef Strauß im Grabe mit.

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Rhein-Neckar-Zeitung, 29.01.2008

Koalitionen in Hessen

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Deutschlandfunk, 24.03.2009

FDP beklagt "'völlig zerrüttetes'' Vertrauensverhältnis in der Großen Koalition

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hat die Forderung seiner Partei nach vorgezogenen Neuwahlen bekräftigt. Die Große Koalition habe keine Durchschlagskraft mehr, die gegenwärtige Finanzkrise verlange aber eine handlungsfähige Regierung. Daher wäre es sinnvoll, zusammen mit dem Europäischen Parlament auch den Bundestag neu zu wählen.


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Thüringer Allgemeine, 07.03.2009

Keine Unterschrift ohne Steuerreform

Frage: Nach der Koalitionssitzung am Mittwoch sahen Sie die Regierung am Ende. Wie wollen die Liberalen im Fall einer Regierungsbeteiligung neuen Schwung bringen?



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SWR2-Tagesgespräch, 05.03.2009

Interview für den SWR

Frage: Magere Ausbeute beim nächtlichen Treffen des Koalitionsausschusses im Kanzleramt. Rund ein Dutzend Themen wurden beraten, herausgekommen ist ein halbherziger Kompromiss beim Umweltgesetzbuch und die Teileinigung bei den Managergehältern.

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23.01.2008, ARD, Hart aber fair

Faktencheck

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Neue Presse Hannover, 25.02.2009

Privaten Haushalt als Arbeitgeber anerkennen

Dirk Niebel, Generalsekretär und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP, befürchtet im NP-Interview, dass die Finanzkrise die Schwarzarbeit verstärken wird.

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Augsburger Allgemeine, 21.01.2008

Ein Vorgeschmack auf die Bundestagswahl

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Rheinische Post, 20.02.2009

Gesundheitsfonds einstampfen

„Gesundheitsfonds einstampfen“
Generalsekretär Dirk Niebel über Regierungspläne der FDP

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Fuldaer Zeitung, 21.01.2008

Der Fall Nokia

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ZDF, Berlin direkt, 20.01.2008

Großer Koalition droht Stillstand

Dirk Niebel (FDP) und Reinhard Bütikofer (Grüne) im Interview

von Peter Frey

Vor den Landtagswahlen in Hessen spricht sich Niebel für ein schwarz-gelbes Regierungsbündnis aus. Der Wahlkampf Kochs zeige, dass er eines "liberalen Korrektivs" bedürfe, so der FDP-Politiker. Dagegen zeigt sich Grünen-Chef Bütikofer zuversichtlich, dass die SPD-Kandidatin Ypsilanti Ministerpräsidentin und Koch "durch Rot-Grün abgelöst" werde. Ein Linksbündnis käme aber "nicht in Frage". Trotz der Querelen im Wahlkampf werde die Große Koalition in Berlin nach Ansicht beider Politiker bis 2009 fortgesetzt.

Das Video des Interviews mit Dirk Niebel und Reinhard Bütikofer finden Sie unter www.zdf.de.

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Hamburger Abendblatt, 18.02.2009

Große Koalition vertreibt Investoren

Vor der Abstimmung über das Konjunkturpaket II am Freitag im Bundesrat dringt die FDP weiter auf Änderungen. Im Abendblatt-Interview wirft Generalsekretär Dirk Niebel der Großen Koalition zugleich vor, sich im Fall der Bankenholding Hypo Real Estate am Wirtschaftsstandort Deutschland zu versündigen.

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Vorwärts online, 11.02.2009

Friedrich Ebert- Er verdient unseren großen Respekt

 

Vor 90 Jahren wurde Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten gewählt. Für uns ist dieser 11. Februar ein Tag des ehrenden Gedenkens: Die deutschen Liberalen zollen dem Sozialdemokraten Friedrich Ebert großen Respekt. Gastbeitrag von Dirk Niebel (FDP)

 

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Deutschlandfunk, 15.01.2008

Dauerhaft linke Mehrheiten in Deutschland verhindern

"Dauerhaft linke Mehrheiten in Deutschland verhindern"
FDP-Generalsekretär Niebel betont größere Gemeinsamkeiten mit der CDU
Moderation: Stefan Heinlein

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hat die Gespräche zwischen Bundestagsabgeordneten seiner Partei und der Union positiv bewertet. Bei dem Treffen sei es vor allem darum gegangen, wie sich linke Mehrheiten in Deutschland verhindern ließen, sagte Niebel. Die Gespräche hätten gezeigt, dass die inhaltlichen Schnittmengen mit der Union wesentlich größer seien als jene mit der SPD.

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Offenburger Tageblatt, 07.02.2009

Müssen angeschlagene Banken verstattlicht werden?

Wir Liberale lehnen prinzipiell und entschieden jede Form von Enteignungen ab. Das gilt im Kleinen wie im Großen.

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WDR 5, Morgenecho 15.01.2008

Schwarz/Gelbe Klimapflege

Ein schon im September vereinbartes Treffen, das durch den aktuellen Koalitionsstreit zwischen CDU/CSU und SPD, um Jugendstrafrecht und Mindestlöhne, in einem ganz anderen Licht steht. Wie nah sind sich Liberale und Christdemokraten?
Redaktion: Arnd Riekmann

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Frankfurter Neue Presse, 11.01.2007

Niebel-Interview

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Spreerauschen, 28.01.2009

Wir lehnen eine staatliche Bad Bank ab

Das Super-Wahljahr 2009 hätte für die Freien Demokraten nicht besser starten können. Mit mehr als 16 Prozent ging die FDP als strahlender Gewinner aus der hessischen Landtagswahl hervor.

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WDR 5, Morgenecho, 04.01.2008

Interview zum Dreikönigsparteitag

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Mannheimer Morgen, 20.01.2009

Wir haben noch einiges vor

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel über den Wahlerfolg in Hessen und neue Handlungsspielräume im Bund

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Fuldaer Zeitung, 14.01.2009

Interview für die Fuldaer Zeitung

Konjunkturpaket II der Bundesregierung

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Tagesspiegel, 04.01.2008

Positionen: Die DDR holt uns ein

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Deutschlandfunk, 12.01.2009

Wir brauchen auf keinen Fall den Staat als besseren Unternehmer


FDP-Generalsekretär sieht Steuerreform als Hebel zur Konjunkturförderung


FDP-Generalsekretär Dirk Niebel hat das geplante zweite Konjunkturpaket der Großen Koalition als unzureichend kritisiert. Es handele sich vornehmlich um Strohfeuermaßnahmen, um eigene Interessen im Wahljahr zu bedienen. Um die Binnenkonjunktur zu stabilisieren, sei eine Steuerstruktrurreform erforderlich. Dazu habe die Bundesregierung aber nicht die Kraft. Nur durch dauerhafte Entlastung könne man Investitionen und Konsum fördern.

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Leipziger Volkszeitung, 02.01.2008

Drei Fragen an Dirk Niebel

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Frankfurter Rundschau, 28.12.2007

Wir kippen nicht

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The Jerusalem Post, 09.01.2009

German FM 'played down' guilt of Hamas

Jan. 9, 2009

BENJAMIN WEINTHAL, Jerusalem Post correspondent , THE JERUSALEM POST

BERLIN - The president of Germany's 105,000 member Council of Jews, Charlotte Knobloch, criticized Social Democratic Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier on Wednesday. Speaking from Munich in an interview with The Jerusalem Post, Knobloch said Steinmeier "played down the question of guilt" for Hamas's failure to extend the cease-fire agreement in December.

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Thüringische Landeszeitung, 09.01.2009

Staat darf sich nicht verzetteln

 

Frage: Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat sich festgelegt: Die CSU möchte gerne mit der FDP koalieren. Gefallen Ihnen diese Avancen?

NIEBEL: Wir freuen uns natürlich über die Aussage des CSU-Vorsitzenden. Nach dem viel versprechenden Start der schwarz-gelben Koalition in Bayern wäre alles andere ja auch schwer vorstellbar gewesen. Was uns betrifft: Die FDP hat gute Erfahrungen damit gesammelt, wenn ein Parteitag vor der Wahl den Wählerinnen und Wählern klar sagt, in welche Richtung es gehen soll und mit wem man welche Ziele anstrebt. Das werden wir in diesem Sommer genauso machen.

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Schwäbische Zeitung, 05.01.2009

Das ist doch absurdes Theater

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel fordert die Koalition vor dem heutigen Treffen über ein weiteres Konjunkturpaket zum schnellen Handeln auf. "Die Regierung Merkel-Steinmeier muss endlich über ihren Schatten springen und sich von der bisherigen Hochsteuerpolitik abwenden", fordert der FDP-Generalsekretär im Gespräch mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz.

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Stuttgarter Zeitung, 05.01.2009

Die Bundesregierung weiß nicht, was sie will

FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert Kopflosigkeit der Koaliton vor dem Konjunkturgipfel

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