als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und als Abgeordneter des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim kümmere ich mich um ein vielfältiges Themen- und Aufgabenspektrum.
Auf diesen Seiten möchte Ihnen einen Einblick in meine Arbeit geben. Ich will die deutsche Entwicklungspolitik als eine Schaltstelle der international vernetzten Politik neu gestalten und stärken. Das kann ein Ministerium nicht ohne den Rückhalt engagierter Bürgerinnen und Bürger bewältigen.
Im ZDF-Video-Interview vom 05.09.2010 können Sie sich eine Bilanz der ersten zehn Monate ansehen. Bitte sprechen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben.
Ihr Dirk Niebel
Zehn Monate im Amt des Entwicklungsministers
Im Interview mit dem ZDF zieht Dirk Niebel Bilanz: „Ich fühle mich als Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung an einer Schaltstelle der deutschen internationalen vernetzten Politik und ich glaube, dass man sehr viel bewegen kann in diesem Amt.“Zum ZDF-Video-Interview
Das Interview zum Nachlesen
07.09.2010 In die Entwicklungspolitik soll ein neuer Geist einziehen
Niebel und Pfister: ''Kooperation von Entwicklungspolitik und Privatwirtschaft ist zu beiderseitigem Nutzen''
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit richtet sich neu aus und verstärkt die Kooperation mit der Privatwirtschaft, besonders mit dem deutschen Mittelstand. Bundesentwicklungsminister Niebel sagte zum Auftakt der Veranstaltungsreihe "wirtschaft.entwickelt.global" in Stuttgart: "Wenn deutsche Mittelständler in Entwicklungsländern sozial- und umweltverträglich investieren, ist dies die beste Entwicklungsarbeit – zu beiderseitigem Nutzen". Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fungiere dabei als Schnittstelle zwischen Bund und Ländern, zwischen Politik und Unternehmen sowie Verbänden, um eine Partnerschaft zwischen allen Beteiligten anzubahnen. Der Veranstaltung in Stuttgart sollen weitere in anderen Bundesländern folgen.
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Spendenaufruf für Pakistan
Gemessen an den Mitteln, die notwendig sind, um den Flutopfern in Pakistan zu helfen, seien die bisher 68 Millionen Euro, mit denen sich die Bundesrepublik an den Spenden beteiligt, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die verbreitete Sorge, dass Spendengelder fehlgeleitet werden, sei aber unbegründet, so Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP). „Wir arbeiten nur mit altbewährten Organisationen wie dem Roten Kreuz oder Malteser zusammen“. Da fließe "kein Cent in falsche Hände", so Niebel. Mehr hier
17.8.2010 SWR2-Tagesgespräch: Dirk Niebel (MdB) im Gespräch mit Marion Theis: Hilfsgelder in Pakistan zu verteilen ist "logistische Schwerstarbeit. Deutsches Geld für Pakistan landet nicht in falschen Kanälen. Das Interview zum Nachlesen und Nachhören.
19.08.2010 BILD.de, Interview "Wird Pakistan ein zweites Afghanistan?" - Der Entwicklungshilfeminister über die Macht der Taliban, die Spendenlage und die Hilfe der Bundesregierung
14.08.2010 Bundesregierung erhöht Hifen für Pakistan, zur BMZ-Pressemitteilung
Niebel sagt der Mongolei Millionenhilfe zu
Etwa 2,7 Millionen Einwohner auf einer Fläche vier Mal so groß wie Deutschland – das ist die Mongolei. Dorthin reiste Entwicklungsminister Dirk Niebel zu einem fünftägigen Besuch. Der FDP-Politiker lobte die Fortschritte des Landes, insbesondere dessen Beteiligung an internationalen Friedensmissionen, und sagte drei Millionen Euro zusätzlich für eine Rohstoffinitiative zu. Von der Entwicklungshilfe soll aber auch die deutsche Wirtschaft profitieren: „Wir helfen in unserem Interesse.“Mehr hier
19.08.2010 Niebel führt politische Gespräche in Ulan Bator
Infobroschüre des BMZ: Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft, Jahresbericht 2009 zum Download (31.08.2010)
Niebel lobt Engagement privater Initiativen in Haiti

Prof. Dr. Rita Süssmuth, Dirk Niebel, Botschafter Jean-Robert Saget
Foto: BM Sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti überreichte am Montag die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung im Beisein von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel einen Spendenscheck in Höhe von 300.000 Euro an die gemeinnützige Organisation "Unsere kleinen Brüder und Schwestern".
Dirk Niebel hatte im Mai die Kindernothilfe im haitianischen Port-au-Prince besucht und berichtete von seinen Eindrücken vor Ort. Niebel sagte: "Die Menschen in Haiti sind noch immer auf Hilfe angewiesen. Über die Nothilfe hinaus beteiligt sich die Bundesregierung am langfristigen Wiederaufbau, um den notleidenden Menschen wieder eine wirtschaftliche Grundlage und eine Perspektive zu geben. Ich freue mich, dass unzählige private Initiativen und Unternehmen den Wiederaufbau unterstützen." Mehr hier
Dirk Niebel trifft Präsidenten des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU)

BM Niebel mit Vertretern des NABU
Foto: BMZ Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel traf sich mit dem Präsidenten des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU), Olaf Tschimpke. Dabei tauschten sie sich über Möglichkeiten zur Stärkung zivilgesellschaftlichen Engagements für Umwelt- und Klimaschutz in Entwicklungsländern aus. Auch Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft zur stärkeren Integration dieser Themen in wirtschaftliches Handeln wurden diskutiert. Mehr hier











